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Oft ist es von Vorteil, wenn sich der Raspberry Pi gleich nach dem ersten Boot ins lokale WLAN verbindet und den SSH-Dienst startet. Dies zu konfigurieren ist ganz einfach, ein Zugriff auf die Linux-Partition ist dazu nicht nötig.

Leider fehlt den Raspberry Pi Einplatinencomputern eine Taste zum ordnungsgemäßen Herunterfahren des Systems. Doch das Nachrüstung dieser Funktion geht ganz einfach. Man benötigt nur einen Schalter, Kabel und einen Eintrag in der Konfigurationsdatei “config.txt”.

Beim USB-Gadget oder OTG-Betrieb kann ein Einplatinencomputer direkt über den Micro-USB-Anschluss mit einem PC oder Laptop als Client verbunden werden. Der Raspberry Pi Zero verhält sich dann wie ein USB-Gerät und kann z. B. ein Massenspeicher-, Serielles- oder Netzwerkgerät simulieren. Der Netzwerk bzw. Ethernet-Betrieb ist dabei besonders interessant.

Ein Problem, das beim Aufbauen von Schaltungen immer wieder vorkommt, ist die unbeschriftete GPIO-Leiste des Raspberry Pi. Das Zählen der GPIO-Kontakte ist ein typischer Vorgang, wenn man mit den Ein- und Ausgängen arbeitet. Abhilfe können Beschriftungen bzw. Vorlagen schaffen, die man über die GPIO-Stiftleiste steckt.