Kategorie: Raspberry Pi Zero rss

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Seit Ende 2018 ist das Patent für den MPEG2 Hardwaredekoder fast überall auf der Welt ausgelaufen. Dennoch wurde die Funktion für den MPEG2 Video-Dekoder auf dem Raspberry Pi nicht freigegeben. Warum das so ist und ob es immer noch Sinn macht, soll geklärt werden…

Der Raspberry Pi Zero läuft eigentlich mit einer 5 V Versorgung über den Micro-USB Anschluss. Was aber wenn die Versorgung über Akkus oder andere Quellen erfolgt. Der Raspberry Pi Zero lässt sich nämlich, unter bestimmten Umständen, schon mit etwas mehr als 3,3 V betreiben.

Der Raspberry Pi Zero läuft mit einem Takt von 1000 MHz. Geht da noch mehr durch übertakten? Die Antwort ist Ja, sogar viel mehr und das ohne, dass das Garantieverlustbit gesetzt wird.

Um zur aktuellsten C# Mono Version zu kommen muss diese manuell installiert werden. Diese Anleitung zeigt wie und hilft einen Stolperstein für die Raspberry Pi Zero zu vermeiden.

Ab Debian 10 Buster wird Geany mit GTK3 bereitgestellt. Deshalb kann es sinnvoll sein, die alte Version mit GTK2 auf der langsamen Raspberry Pi Zero zu installieren.

Der Raspberry Pi Zero W ist ideal für den Einsatz, wenn wenig Energie zur Verfügung steht. Sei dies nun aufgrund eines Batteriebetriebs oder auch der Betrieb an einem USB-Anschluss (OTG-Betrieb). Der USB-Anschluss liefert nämlich laut Spezifikation maximal 500 mA. Reicht das für den Betrieb des Raspberry Pi Zero W?

Beim USB-Gadget oder OTG-Betrieb kann ein Einplatinencomputer direkt über den Micro-USB-Anschluss mit einem PC oder Laptop als Client verbunden werden. Der Raspberry Pi Zero verhält sich dann wie ein USB-Gerät und kann z. B. ein Massenspeicher-, Serielles- oder Netzwerkgerät simulieren. Der Netzwerk bzw. Ethernet-Betrieb ist dabei besonders interessant.